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Jubiläums-Jahrestagung mit Hannelore Kraft, Rainer Brüderle und Cem Özdemir
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Mittelstand begrüßt Nein der Bundesregierung zum Fiskusprivileg
Berlin – Zum angekündigten Verzicht der Bundesregierung auf eine Wiedereinführung des Fiskusprivilegs im Insolvenzrecht erklärt der Präsident des...
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Schwarz-grüner Abgesang?
Von Beust, von Welck, Schön - es mag einem erscheinen wie eine "mediale Massenflucht": den Anfang macht die elbphilharmonisch geschüttelete Kultursenatorin gefolgt vom Ersten Bürgermeister, der mit...
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Mit einem eigenen Kanal finden Sie den BVMW jetzt auch in YouTube. Die zweitgrößte Suchmaschine des Internets erlaubt grossen Anbietern, ihre...www.bvmw.tv
Die Trendsetterin
Wer zum BVMW [BREAKFAST] geht, der weiß, ihn erwarten ein hervorragendes Frühstücksbüffet, interessante Gäste und ein nicht nur informatives, sondern...
Teuer und steinig? Der Weg in die Medien
Große Unternehmen beschäftigen ganze Abteilungen für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, doch was kann eigentlich der mittelständische Unternehmer tun, um beispielsweise Pressearbeit zu leisten?
Das war eine der Kernfragen, die jetzt im Rahmen eines BVMWTHEMA im hit-Technopark beantwortet worden sind. Geschäftsführer Roland Lüdemann, zuständig auch für den Süden Hamburgs, und Andreas Feike, Landesgeschäftsführung, hatten hamburgweit eingeladen und stießen auf großes Interesse – mehr als 40 Führungskräfte kamen nach Harburg, um sich über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu informieren. Die Nachfrage war so groß, dass vielen Interessenten abgesagt werden musste.
Vier Referenten leiteten den Abend ein: Meike Frers von der PR-Agentur Integra gab Tipps zum Thema Pressemitteilung. Der Ex-Banker und Abenteurer Gerhard Wissler berichtete von seinen Erfahrung mit den Medien und der Notwendigkeit, „eine gute Geschichte“ zu haben.
Marcel Tippmann vom Medieninformationsdienst ddp direct zeigte die Verteilerwege von Nachrichten auf und ging auch auf den Themenkomplex Twitter, Facebook und Co. ein. Sind die Pressemeldungen auf den Weg gebracht, landen sie auf den Schreibtischen der Redaktionen – zum Beispiel bei den Harburger Anzeigen und Nachrichten.
Wolfgang Becker, stellvertretender Lokalchef, gab Einblicke in den Redaktionsalltag, den Umgang mit PR-Meldungen und die „Lösch-Routine“, die Redakteure entwickeln, wenn sie täglich mit Hunderten E-Mails bombardiert werden. Er stellte zugleich das HAN-Wirtschaftsmagazin Business & People vor und erläuterte die These: „Wirtschaft braucht ein Forum!“
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion kamen viele Fragen zur Sprache. In der Praxis ist es gerade für Einzelunternehmer schwierig, auch noch „nebenbei“ Pressearbeit zu bewältigen – vor allem, wenn für diesen Part auch kein nennenswertes Budget zur Verfügung steht. Lüdemann: „Die Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass dieses Thema hochaktuell ist.“
Start einer Qualitätsoffensive
- BVMW[BREAKFAST] mit Claus Strunz
BVMW[BREAKFAST] mit dem Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts“
Hamburg – Was erlauben Strunz? Die Frage stellte sich ausnahmsweise nicht am Montag auf N24, sondern am Freitag (5. März) in der Flo Peters Gallery im Chilehaus beim BVMWBreakfast, einer Gemeinschaftsveranstaltung des BVMW-Hamburg - Helmut Klün mit der Union Investment Real Estate GmbH.
Claus Strunz, Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts“, referierte an diesem Morgen vor rund 80 Frühstücksgästen über eins der „unternehmerischen Urgesteine“ der Hansestadt, die führende Lokalzeitung des norddeutschen Raums – aber auch darüber, warum abendblatt.de als Service- und Informationsplattform inzwischen zu den Top 10 der deutschen Nachrichtenportale gehört.
Zunächst aber verblüffte er das Auditorium mit der Feststellung, dass so ein „BVMW-Treffen eigentlich wie eine Zeitung ist – man informiert sich über Wirtschaft und Politik, tauscht sich aber auch über Klatsch und Sport aus“. Nach einem kurzen Rückblick auf „60 extrem erfolgreiche – und wohl auch profitable – Jahre des Hamburger Abendblatts“, wurde deutlich, dass eine Zeitung ähnliche Probleme hat wie ein Unternehmen, wenn sich das Kauf- und Konsumverhalten der Kunden ändert – dann muss sich auch das Produkt ändern. „Eine Konstante der Vergangenheit ist weg“, so Strunz. „Und die lautete: Zeitung lesen wird man immer. Das stimmt so nicht mehr. Viele junge Leute informieren sich vorwiegend über das Internet.“ Zwar werde es auch künftig junge Menschen geben, die sich eine Zeitung kaufen, „doch der Leser der Zukunft wird zu den gebildeteren und einkommensstärkeren Schichten gehören“. Deswegen startet das „Hamburger Abendblatt“ Ende April eine Qualitätsoffensive mit neuer Struktur und neuen Inhalten. Weiterhin auch im Fokus: abendblatt.de.
Strunz: „Das Abendblatt soll nicht nur die Zeitung der Metropolregion Hamburgs sein, sondern das multimediale Portal des Nordens.“
Neue Wege zum Erfolg
Vorhandene Netzwerke nutzen und selbst neue knüpfen für den wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg – das konnten mittelständische Unternehmer im Rahmen einer Veranstaltung in Hamburg-Harburg: dem BVMWTALK, der diesmal in der Kaffee Rösterei Fehling stattfand.
„Im Vordergrund der Veranstaltung stehen der branchenübergreifende Erfahrungsaustausch sowie zielführende, moderierte Dialoge. Dabei können Entscheider das eigene Unternehmen einerseits wirkungsvoll präsentieren und andererseits wertvolle Informationen über andere Unternehmen erhalten“, sagt der Organisator des Talks, BVMW Geschäftsführer Roland Lüdemann. Wie das funktioniert? „Die Vorgehensweise ist ebenso einfach wie wirkungsvoll“, erklärt Lüdemann. ...mehr







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